Möglicher Virenschutz durch Symantec-Produkte

Fortsetzung zu Beitrag vom 10.6.2007

Diesen Beitrag werde ich später weiter ausführen, mit neuen Beiträgen weiter fortsetzen oder aber unter neuem Datum die aktualisierte Fassung abspeichern! Ich muss auch mal ans Essen, Wäschewaschen, Staubsaugen, Steuererklären, Rasenmähen, Reparieren usw. denken können. Vor Jahren soll wohl ein Polizist in Wiesbaden in den Dienst-Computer geschossen und ihn dadurch zerstört haben. Obwohl ich so ein Vorgehen nicht billige, habe ich bei meiner Situation dafür durchaus Verständnis.

Im März2007 ging durch einen DSL-Splitterdefekt (Hardware-Schaden) mein Windows98 baden und ich habe bisher noch keine Zeit dafür gehabt, es neu zu installieren, weil die Datensicherung noch nicht abgeschlossen ist und danach die Festplatte des W98-PC neu formatiert werden muss. Denn zusätzlich zu dem beschädigten W98 wurden noch aus Zeiten eines Virenbefalls herrührende überlange Dateinamen auf der Festplatte entdeckt, die damals mit Hilfe von AntiVir bei mir zuhause und sogar beim Händler Vobis trotz seiner professionellen Virenbefallprüfung nicht beanstandet wurden. Erst Monate später erkannte eine von mir selbst durchgeführte professionelle AntiVir-Prüfung (kein Symantec-Produkt) die entsprechenden Bereiche als von Computervirus befallen und er wurde unschädlich gemacht, aber die durch ihn zerstörten Dateien und Ordner blieben wegen Ursachenforschung noch erhalten. Hätte ich damals Vobis den Auftrag erteilt, die alte Festplatte zu formatieren bzw. an seiner Stelle eine neue einzubauen, wäre bis heute überhaupt nicht die Ursache für das damalige Desaster bekannt geworden und der Grund für den Neukauf des WindowsXP-Rechners mit vorinstallierter Symantec-Virenschutzsoftware weggefallen.

Der Virenschutz eines jeden Schutzprogrammes, egal ob von Symantec oder einem anderen Hersteller, gilt nur für bekannte Computerviren. Das ist das Problem! Auch der Windows-Doktor von Symantec hatte nicht alle Registry-Fehleinträge beseitgt. Andere Mütter haben auch hübsche Töchter!

Man kann sich für noch soviel Geld nicht vor bisher unbekannten neuen Varianten schützen, wenn man sie sich eingefangen hat.

Weil mich nun die Symantec-Produkte als Administrator vorführen und nötigen, wegen abgelaufenem vorinstallierten Virenschutz das komplette nichtvorinstallierte 360-Tageprodukt für den stolzen Preis von 70€ zu erwerben, obwohl ich gar nicht „Herr der Lage“ auf meinem Rechner bin, sondern Symantec auf meinem Rechner macht, was es will, muss ich erst mal schauen, wovor denn bekanntermaßen Symantec-Produkte schützen.

Zunächst einmal fällt die Symbiose von Symantec und Microsoft auf, denn Symantec verlangt nach dem Internet Explorer und keinem anderen Browser. Auch das Hauptangriffsziel der Computerviren ist der Internet Explorer. Er bietet über das active-X-Element Zugang zu allen Daten unter dem Betriebssystem Windows für solche, die damit umzugehen verstehen. Und die Computerviren sind keine Zufallssequenzen, sondern von hochintelligenten Programmierern missbräuchlich in die Welt geschickte böswillige Codes. Andere Schwachstellen sind Downloads oder die Anhänge von eMails oder ganz fies, befallene Webseiten. Sogar Serverbetreiber können ein Lied davon singen, dass über den so harmlosen CSS-Style-Code deren Betriebssoftware lahmgelegt wird.

Einer meiner Freunde lässt inzwischen sogar kein Javascript mehr zu, obwohl es als harmlos publiziert wird. Seine Begründung ist, dass es nichtpublizierten geheimen Code gibt, den nur wenige kennen und der dann diese Probleme verursacht. Das werden die Hersteller aber nie zugeben, weil es sonst ja nicht geheim wäre. Daher müsse immer durch Update aktualisiert und somit quasi die Zugangsschlösser ausgetauscht werden, damit diese Schädlingssoftware keine Chance mehr hat. Dafür werden aber wieder neue geheime Zugangsmöglichkeiten geschaffen, die irgendwann ausgespät und wieder durch neue Virenversionen angegriffen werden können. Ein Ende ist nicht in Sicht. Dieses ist eine moderne Form von Krieg und zwar: „Wie kriege ich Daten, die mich nichts angehen!“

Ich habe auch als Administrator keine Möglichkeit, diesen Datenklau zu verhindern, weil Microsoft dies nicht will und nicht zulässt. Sonst könnte man ja ein Kontrollfenster einbauen, auf dem alle Daten, die meinen Rechner verlassen, vor meinen Augen vorbei müssen. Ich habe nur das Recht, Microsoft derart blind zu vertrauen, so wie dieses Unternehmen und alle anderen Softwareschmieden weltweit niemandem trauen.

So, nach diesen einleitenden Gedanken zitiere ich hier eine Seite, auf der mögliche von Symantec verhinderte Bedrohungen aufgelistet sind (zwecks Zeilenumbruch sind Leerstellen in die angezeigte URL (Titel) eingefügt, nicht jedoch in die URL selbst): http:// www.symantec.com/ de/ de/ enterprise/ security_response/ threatexplorer/ threats.js

Zeitaufwand: 1,25 Stunden

Später mehr. (dp)

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