SAMPA und maschinen-sprechbare Texte

Hier neu editiert wegen der freenet-Timeout-Probleme in drpagel.log.ag:

SAMPA steht für die Abkürzung „Speech Assessment Methods Phonetic Alphabet“. Es wurde zunächst mit Hilfe der Sprachen Dänisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Itaienisch und Niederländisch (in 1989) entwickelt. Später folgten: Norwegisch und Schwedisch (in 1992), Griechisch, Portugiesisch und Spanisch (in 1993), Bulgarisch, Estnisch, Polnisch, Rumänisch und Ungarisch (in 1996), Arabisch, Hebräisch und Türkisch, Kantonesisch, Kroatisch, Tschechisch, Russisch, Slowenisch, Thai (Thailändisch). In 2005 wurde prognostiziert, „in Bälde sollen fertig werden“: Japanisch und Koreanisch.
Linksammler:

unfertig! Schreibe später weiter! (dp) (+1,25h)

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